Freizeit, Freunde Ferien, Medien - Extraseiten
1) Ein Besuch nach London - Text und Fragen
2) Some ‘666’ sentence construction activities
This holiday acount is based on a real holiday report.
Make sure you understand the text first – each group could work on a day each and then tell the rest
of the class what happened.
|
Nach der Landung in Heathrow bekamen wir
die London Traveller Card und konnten so mit der U-Bahn zum Hotel fahren. Die
Reservierung war dort auch bekannt und wir stellten unser Gepäck in der Lobby
ab Zum Kensington Gardens, um dort einen
Blick auf den Kensington Palace zu werfen, in dem Diana mit William und Harry
gewohnt hatte. Es war T-Shirt warm und wir konnten uns
gemütlich auf dem sehr trockenen Rasen ausstrecken, um die Sonne zu genießen
und uns zu erholen. Durch den Hyde Park in Richtung Speakers Corner und weiter in die Oxford Street. Dort stärkten wir uns bei KFC. Gleich um die Ecke lag die Baker Street. Von dem Phantasiedetektiv des Arthur Conan Doyle sollte es in dieser Straße ein Museum geben. Leider war es nicht in meinem Reiseführer verzeichnet, so daß wir die Suche nach dem Museum (Baker Street 221b) an der Tube Baker Street abbrachen und zum Hotel zurückkehrten. Das Gepäck befand sich schon auf dem Zimmer und wir begannen auszupacken. Als erstes entdeckte Claudia, daß an der Badewanne nur zwei Wasserhähne, für warmes und kaltes Wasser, befestigt waren. Es gab keine Dusche ! Ansonsten war das Zimmer in Ordnung und
die Betten waren bequem. Am Abend zogen wir los, um noch Essen zu gehen. Am Leicester Square stiegen wir aus, hörten den Straßenmusikanten zu, Antje und Claudia kauften Postkarten (für 50p das Stück) und wanderten zum Picadilly Circus und zum Trafalgar Square. Dort genossen wir den nächtlichen Blick an der Säule von Lord Nelson vorbei, auf den Big Ben (umrahmt von zwei Baukrähnen) zu. Bei der Restaurant-Kette "Garfunkel" gab es dann Abendbrot. Danach wanderten wir am Themse entlang. |
|
Bei dem schönen Wetter (immer noch Sonnenschein und T-Shirt warm, ehrlich!) wollte keine von uns den Tag in Museen oder Kirchen verbringen. Also gingen wir in den Zoo. Mit der Tube bis nach Camden Town und von dort zu Fuß zum Zoo. Der Weg war gut ausgeschildert und durchquerte den Regent's Park, der von einer benachbarten Schule als Pausenhof genutzt wurde. Besonders faszinierend fand ich das "Nachthaus". Hier konnte man wache Buschbabys, Fledermäuse (jede Menge) und viele weitere Tiere bewundern. Aus dem Zoo entkommen wanderten wir wieder zur Tube, um nach Covent Garden zu fahren. Im Viertel der Straßenkünstler war nicht mehr viel los. Der Roboter-Mann hatte wohl gerade aufgegeben und unterhielt sich gerade mit ein paar Musikern. Die Einradfahrer und Jongleure packten gerade ihre Sachen zusammen. Schade. Also noch ein bißchen durch die Gegend gebummelt, ein Teegeschäft entdeckt (leider gerade geschlossen), und durch die Markthallen geschlendert (Krawatten gab es hier aber sie waren leider etwas zu teuer). Abends sind wir in Soho chinesisch essen
gegangen. Natürlich kostete der Reis extra. In den meisten Ländern ist es ja
üblich, daß die Beilagen extra berechnet werden. Leider wurde das Essen so
etwas teurer; dazu kam noch, daß die Portionen nicht besonders groß waren.
Aber das kommt davon, wenn man in einer Hauptstadt, mitten im Zentrum Essen
geht. |
|
Im Tower von London schauten wir natürlich uns die Kronjuwelen
an Dann ging es aber in das London Dungeon. Mit einem Beil in der Hand und meinem Kopf auf einem Pranger posierten wir für das obgligatorische Foto, welches von jedem Besucher gemacht wurde. Im National History Museum braucht man ab 16.30 Uhr keinen Eintritt mehr zu zahlen und für die nächsten 1,5 Stunden bummelten wir durch die Dinosauerier-Abteilung um uns über diese Tiere zu informieren. Es war ganz faszinierend – die Ausstellungen waren lebhaft und interaktiv. Nach einem italienischen Essen gingen wir
in das Hotel zurück um noch ein wenig zu relaxen, bis es wieder losging. Kino
stand auf dem Programm. "Austin Powers" hatte ich zwar schon in
Frankfurt gesehen, aber da der Film witzig war und die anderen rein wollten
hatte ich nichts dagegen. In der Orginalversion kamen einige Gags viel
besser, und wir haben uns prima amüsiert. |
|
Gemeinsam begannen wir einen Einkaufstag. Zuerst zu Harrods, wo alles unglaublich teuer war. Weiter ging es zu Tower Records. Wir trafen uns dann wieder mit Brigitte, um den Portobello Market zu entdecken. Ein Flohmarkt mit vielen Imbissstuben ähnlich wie bei uns. Dann waren wir im Tea Shop. Scones mit Marmelade und eine Kanne Tee. Sehr lecker. Abends versuchten wir einen Platz im Rainforest Café zu bekommen. Aber es gab keinen Platz für uns. So gingen wir weiter zum Pages, dem
Trekkie Café Page Street Ecke Marsham Street. Nach einem längere Fußmarsch
von der Viktoria Station trafen wir auf dem Türsteher, der uns erklärte, daß
der Chef gerade seinen Geburtstag feiern würde, er uns aber für 15 £
hineinlassen würde. Wir sind
stattdessen in die "The white Swan" gegangen, eine gemütliche
Kneipe, in der es noch etwas zu essen gab. |
|
Wir schauten uns die gelangweilten Pferde der Horse Guards an und wollten Tony in der Downing Street No. 10 besuchen, aber da war zu. So gingen wir zum Buckingham Palast, waren erfreut zu sehen daß Elli zu hause war (die Fahne wehte auf dem Dach). Unser Dinner nahmen wir in einem indischen Restaurant in Covent Garden ein |
|
Am letzten Tag haben wir Westminster Abbey besichtigt. Wir bewunderten die Gräber (ganz schön voll für eine Kirche) und genossen dann die herbstlichen Sonnenstrahlen im Victoria Park. Um den Regen auszuweichen gingen wir in die National Gallery, (der Eintritt kostete nichts). Abends gingen wir dann endlich in das Hard Rock Café um Nachos mit vielen scharfen Pepperonis. |
|
Ein Abschlußfoto beim Frühstück. Bei strömenden Regen hatten wir keine große Lust mehr durch die Stadt zu rennen, also warteten wir im Hotel auf unsere Abfahrt in Richtung Flughafen. Beim Einchecken stand ein Mann vor uns, hatte seine Tasche auf den Boden gestellt und vergaß sie. "Sir, is this your bag?" Achselzucken und ein "No." Der Besitzer der Aktentasche war nicht zu finden. Man hat also das Sicherheitspersonal informiert. Die Tasche wurde ganz vorsichtig zur Seite geschoben, geöffnet und aus dem Lautsprecher kam die Durchsage, daß sich der Besitzer doch bitte melden sollte. Er kam dann auch und entschuldigte sich vielmals. Wir waren froh, daß alles geklärt war und
wir ungestört einchecken konnten. Nach einem angenehmen Flug (es gab ein Brötchen für jeden !) landeten wir
wieder gut in Frankfurt. |
|
go to text for: |
Fragen zum Text
|
B
Imperfect tenses:
bekommen - bekam steigen
können hören
wollen kaufen
abbrechen genießen
zurückkehren gehen
wandern treffen
schlendern bewundern
bummeln warten
befinden beginnen
entdecken finden
es gibt erklären
C) Lückentext
|
faszinierend hatte bummelten braucht amüsiert essen bewunderten gesehen gingen informieren gingen genossen besichtigt |
Im
National History Museum *( 1 )* man ab 16.30 Uhr keinen Eintritt mehr zu
zahlen und für die nächsten 1,5 Stunden *( 2 )* wir durch die
Dinosauerier-Abteilung um uns über diese Tiere zu *( 3 )* . Es war ganz *( 4 )* – die
Ausstellungen waren lebhaft und interaktiv. Nach
einem italienischen Essen *( 5 )* wir in das Hotel zurück um noch ein
wenig zu relaxen, bis es wieder losging. Kino stand auf dem Programm.
"Austin Powers" hatte ich zwar schon in Frankfurt *( 6)* , aber da der Film witzig war und die
anderen rein wollten, *( 7 )* ich nichts dagegen. In der
Orginalversion kamen einige Gags viel besser, und wir haben uns prima*( 8
)* . Am
letzten Tag haben wir Westminster Abbey *( 10)* . Wir *( 11 )* die Gräber (ganz
schön voll für eine Kirche) und *( 12 )* dann die herbstlichen Sonnenstrahlen im
Victoria Park.
Abends *( 13 )* wir dann endlich in das Hard Rock Café um Nachos mit vielen scharfen Pepperonis zu *( 14 )* |